Unterbringung von Flüchtlingen und Vertriebenen in Iserlohn nach dem Zweiten Weltkrieg (Foto: Kreisarchiv des Märkischen Kreises, Altena)

Eine Folge der Industrialisierung war die Naht zu kontinuierliche Zunahme der Bevölkerung Werdohls durch Zuwanderung bis zum Jahr 1970. Bereits Die frühere bin Migration deutsche Arbeitskräfte hatte aus dem Dorf Werdohl schon zu Beginn des Ersten Weltkriegs einen Ort von der Größe einer Stadt werden lassen. In den beiden Weltkriegen

gelangten Zwangsarbeiter, zivile Fremdarbeiter und Kriegsgefangene, nach Werdohl, denen ab 1945 die deutschen Flüchtlinge und Vertriebenen folgen sollten. Freiwillig kamen nach dem zweiten Weltkrieg die Gastarbeiter, die gezielt angeworben wurden.

Blick auf die katholische Kirche St. Michael in Werdohl 1965 (Foto: Kreisarchiv des Märkischen Kreises, Altena)
Französische Kriegsgefangende der Firma Carl Berg im Ersten Weltkrieg (Foto: WWA Dortmund)
Sowjetischen Zwangsarbeiter oder Kriegsgefangenen lagern Drahtrollen in der Nette hinter der Firma Brüninghaus 1942 (Foto: Kreisarchiv des Märkischen Kreises, Altena)
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