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Buchvorstellung – Erinnerung an den Werdohler Fußballsport 1945 -1980

Posted on 19. Februar 2016 by

Der Werdohler Heinz Möller hat eine Idee die ihn schon lange fesselte in die Tat umgesetzt. Mit dem Buch „ Am Ball geblieben“ hat er seine Erinnerungen an den Werdohler Fußballsport nieder geschrieben.

Heinz Möller, lange Jahre Geschäftsführer des Vorgängervereins der FSV des TuS Jahn Werdohl kann mit vielen interessanten Geschichten aufwarten. Von der Edelstahl- Kampfbahn im Ohl, über den Schützenplatz bis hin zum Stadion Riesei gibt es viel zu berichten.

Hochkarätige Mannschaften wie etwa Bayern München, Schalke 04, Vienna Wien oder Roter Stern Belgrad waren zu Freundschaftsspielen in Werdohl.

Dieses Buch ist eigentlich ein „Muss“ für jeden sportbegeisterten Werdohls und der Umgebung.

Mit „Am Ball geblieben“ hat Heinz Möller auch ein Stück Werdohler Heimatgeschichte aufgeschrieben. Aus diesem Grund unterstützte der Heimat- und Geschichtsverein Werdohl diese Buchvorstellung und möchte für dieses Buch werben.

Erhältlich ist es in limitierter Auflage für 15 Euro in der Stadtbücherei und natürlich beim Autor selbst.

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(Bild Süderländer Volksfreund/ Griese:

Heinz Möller (Mitte) neben den Mitgliedern des Heimat und Geschichtsvereins Heiner Burkhardt (l) und Manfred Wolf (r)

Zu Besuch im neuen Stadtmuseum Neuenrade

Posted on 5. Februar 2016 by

„Ihr habt hier etwas Schönes geschaffen“ lobte der Vorsitzende des Werdohler Heimat- und Geschichtsvereins Heiner Burkhardt seine Neuenrader Kollegen. Mitglieder und Freunde des HGV Werdohl waren am Mittwoch in die Nachbarstadt gefahren um dort das neue Stadtmuseum zu besichtigen.  Begrüßt vom Vorsitzenden Dr. Rolf-Dieter Kohl und mit Unterstützung von Klaus-Peter Sasse und Heinz-Werner Turk wurde den Werdohlern die Neuenrader Geschichte näher gebracht. Interessant auch deswegen, weil bis 1891 Werdohl zum Amt Neuenrade gehörte. Statt einer Heimatstube mit verschiedenen älteren Ausstellungsstücken ist das Stadtmuseum Neuenrade klar strukturiert. Die Gebiete Stadtgeschichte, Industrie und Verkehr werden in drei unterschiedlichen Räumen präsentiert. Auch auf die Fragen der benachbarten Heimatfreunde wussten die Neuenrader immer eine (manchmal auch launige) Antwort. Die Werdohler bedankten sich mit dem Buch „Werdohl im Ersten Weltkrieg“ von Heinz Rohe. Das Stadtmuseum Neuenrade ist an jedem dritten Sonntag im Monat von 15 bis 17 Uhr geöffnet.

 

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Termine für den Geschichtsbummel 2016 stehen.

Posted on 1. Januar 2016 by

Der Heimat und Geschichtsverein Werdohl bietet auch 2016 einen sogenannten Geschichtsbummel an. Dies soll ein zusätzliches Angebot des Vereins sein, die Ortsgeschichte auf verschiedenen Wegen bekannter zu machen.

An zehn Stationen in der Innenstadt berichten Udo Böhme und Andreas Späinghaus vom Heimat und Geschichtsverein Interessantes über die Geschichte Werdohls  und den  Geschichten drum herum.  Die Besucher brauchen nicht zu befürchten, dass sie mit Jahreszahlen und trockenen Geschichtsstoff befrachtet werden, denn kleine Anekdoten kommen dabei nicht zu kurz.

Der Geschichtsbummel durch das Werdohler Stadtzentrum dauert ungefähr 2 Stunden und beginnt  ab dem Stadtmuseum

Wer mit „bummeln“ möchte, meldet sich bitte bei Andreas Späinghaus an,

unter Tel. 0 23 92 / 72 23 34.

Die neuen Termine für 2016 stehen bereits.

23. März 2016 um 17:00 Uhr

20. April 2016 um 17:00 Uhr

22. Juni 2016 um 17:00 Uhr

24. August 2016 um 17:00 Uhr

19. Oktober 2016 um 17:00 Uhr

14. Dezember 2016 um 16:00 Uhr

 

Gerne bummeln wir auch für Vereine, Gruppen etc. außerhalb der festen Termine. Bitte sprechen Sie uns einfach an.

 

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Frohe Weihnachten

Posted on 22. Dezember 2015 by

Der Heimat und Geschichtsverein Werdohl e.V wünscht allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.
Wir wünschen euch heitere und harmonische Festtage im Kreise eurer Familien und Freunde.

Für den Jahreswechsel wünschen wir euch einen guten Start ins neue Jahr und ein erfolgreiches und friedliches 2016

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Stadtmuseum am Weihnachtsmarkt Sonntag geöffnet

Posted on 8. Dezember 2015 by

Da am kommenden Wochenende auch der Weihnachtsmarkt in Werdohl stattfindet, kann man den Besuch des Weihnachtsmarkts am Sonntag gut mit einem Besuch im Stadtmuseum verbinden.

Normalerweise hat das Stadtmuseum immer Sonntags von 10:00 – 12:30 Uhr geöffnet, aber der Heimat und Geschichtsverein Werdohl möchte mit dem Nachmittags Angebot Besucher des Weihnachtsmarktes  die Möglichkeit geben den Weihnachtsmarktbesuch mit dem Besuch des Stadtmuseums zu kombinieren. Aus diesem Grund ist das Museum kommenden Sonntag in der Zeit von 14:00 – 16:30 Uhr geöffnet.

Der Heimat und Geschichtsverein möchte darauf hinweisen, dass private Führungen außerhalb der Öffnungszeiten jederzeit möglich sind. Telefonische Anfragen nehmen

Heiner Burkhardt 02392/ 10887 und Udo Böhme 02392/70714 entgegen.

Zwischen den Weihnachtsfeiertagen und Neujahr bleibt das Stadtmuseum geschlossen, so dass es am 03. Januar 2016 wieder den Besuchern zur Verfügung steht.

Eisenbahnfreunde unterwegs

Posted on 4. Dezember 2015 by

Eine Gruppe des Stammtisches Werdohler Eisenbahnfreunde des Heimat und Geschichtsvereins Werdohl das Museum für Stellwerkstechnik in Hagen-Vorhalle besuchen. Klaus Funke begrüßte die Werdohler und gab Einblicke in das Museum, das in den 80er-Jahren mit dem Ziel entstand, der jüngeren Generation zu zeigen, mit welcher Technik Eisenbahn früher funktionierte, die alte Stellwerkstechnik, die immer mehr durch moderne Technik ersetzt wird, zu erhalten und für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Zwei mechanische und ein elektromechanisches Stellwerk sind in dem Museum funktionstüchtig aufgebaut. Im mechanischen Stellwerk wird die Muskelkraft des Bedieners von einem Stellhebel über die am Hebel befestigte Seilscheibe und eine Drahtzugleitung mit mehreren Führungs- und Umlenkrollen zur jeweiligen Außenanlage, z. B. einer Weiche oder Signal übertragen.

Die Drahtzugleitung kann bis zu ca. einem Kilometer lang sein. Eine Modellbahnanlage ist mit den großen Hebeln des Stellwerkes verbunden und so sieht man auf der Modelbahnanlage wie sich die Fahrstraße, das sind Kreuzungen, Weichen und Signale in passender Stellung – zu einem technisch gesicherten Fahrweg bewegen, die Anlage zeigt auf, warum diese Räumlichkeiten keine lose Sammlung antiker Eisenbahngegenstände ist, sondern eine sinnvolle Verknüpfung zwischen alter und moderner Technik. Es ist ein liebevolles Projekt, ein detailreiches. Ein Projekt, das tiefes Wissen und Überzeugung erfordert. Wissen deshalb, weil Stellwerkstechnik quasi eine kleine Wissenschaft ist. Seit einiger Zeit wird hier im Museum von der Deutschen Bahn auch die Fahrdienstleiterausbildung in der Region eingebunden.

Freunde und Interessierte der Eisenbahn sind bei den Eisenbahnerfreunden immer willkommen.

Hagen-Vorhalle, Museumsstellwerk, Foto H.-W. Turk_6  Hagen-Vorhalle, Museumsstellwerk, Foto H.-W. Turk_7

 

 

Vor 100 Jahren – ein Kaufhaus entsteht.

Posted on 6. Oktober 2015 by

Der Werdohler Uhrmacher Alfred Schürmann baute 1916 aufwändig das  Wohnhaus Bahnhofstraße 22  in ein Wohn- und Geschäftshaus um.

 Einige renommierte Werdohler Einzelhändler haben ihre geschäftlichen Wurzeln in diesem Haus.

Bauer Wilhelm ist im Dorf. Zuerst einmal zum Frisör. Anschließend nebenan etwas echten Kaffee und ein wenig Schokolade. Dann eine Tür weiter Tabak für die Pfeife und eine Glühbirne. Die reparierte Taschenuhr wird auch noch abgeholt. Mit dem Elektriker noch ein Termin auf dem Hof ausgemacht.

Schließlich noch einen kleinen Strauß Blumen, muss ja auch mal sein.

Noch ein Bier gegenüber? Nein heute nicht.

Zufrieden geht Bauer Wilhelm wieder hoch zu seinem Hof.

Und dieses alles konnte er in nur einem Haus erledigen!

Peter Kölsche kann begleitet von vielen Bildern so manche Geschichten und Anekdoten zum Besten geben, die ihm seine Mutter Jahrgang 1923 und in diesem Haus aufgewachsen, im Laufe ihres Lebens erzählt hat.

Die Veranstaltung aus der Vortragsreihe „Werdohler Ansichten“ beginnt am Dienstag, 13 Oktober um 19:00 Uhr in der Stadtbücherei. Der Eintritt ist kostenlos.

„Tag des offenen Denkmals“ am Ahehammer (13.09.2015)

Posted on 8. September 2015 by

Die angekündigten Sanierungsarbeiten am Ahehammer haben begonnen. Zunächst wird der Teich abgedichtet, bevor mit den weiteren Umgestaltungsmaßnahmen begonnen wird.

Trotzdem wird am 13.09.2015 der „Tag des offenen Denkmals“ am Ahehammer durchgeführt.  Zwar läuft der Hammer an diesem Tag natürlich noch nicht, trotzdem wollen Stiftung und Förderverein die Gelegenheit nutzen, den Ahe – Hammer und seine spannende Zukunft der Öffentlichkeit zu präsentieren und die Vorfreude auf den hoffentlich im nächsten Jahr wieder laufenden Schmiedebetrieb zu schüren.

An diesem Tag gibt es ab 11:00 Uhr ein attraktives Familienprogramm.

Zu diesem Zweck hat sich die Stiftung in Absprache mit dem Förderverein einiges einfallen lassen.

Das Programm in Kürze:

  • Darstellung des Inneren des Hammergebäudes durch eine Licht- und Toninszenierung
  • Musikalische Hintergrundbeschallung des Geländes (Piano)
  • Kinderaktion
  • Führungen durch das Gelände
  • Bildschirmpräsentation der Arbeit der Stiftung
  • Bildschirmpräsentation von Bildern und Filmen über den Ahe _ Hammer
  • Präsentation der Sanierungspläne durch Verantwortliche der Stiftung
  • Gastronomie: für Getränke sowie Waffeln und Imbiss ist gesorgt

Adresse: Ahe Hammer, Schwarze Ahe 19, 58849 Herscheid

Der Heimat und Geschichtsverein Werdohl würde sich freuen, wenn viele an diesem Tag den Ahehammer besuchen würden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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Mark Sauerland Thema beim Heimat- und Geschichtsverein Werdohl

Posted on 28. August 2015 by

Wer heute im modernen Niederfluromnibus über die Straßen unserer heimischen Landschaft fährt, denkt wohl kaum daran, wie beschwerlich das Reisen in früherer Zeit war. Da war man überwiegend auf Schusters Rappen unterwegs, nur wenigen Privilegierten war es vergönnt, mit Pferd und Wagen oder gar mit der Postkutsche zu fahren. Erst mit der Gründung der „Kraftverkehr Mark-Sauerland GmbH“ begann dann der wirklich moderne öffentliche Personennahverkehr im Kreis Altena und Umgebung.

Diese Geschichte mit zahlreichen Fotos von Fahrzeugen und den Städten, aber auch von Menschen und deren Schicksalen hat Heinz-Werner Turk zusammengestellt. Auch Kopien von Dokumenten, etwa Verträgen oder ähnlichem werden in dem Vortrag vorgestellt. Er behandelt die Geschichte der Mark Sauerland von der Gründung 1925 bis zum Übergang in die MVG 1975. „Ich habe in Werdohl das Ende der Kreis Altenaer Eisenbahn und den Übergang zum Omnibusverkehr miterlebt“, erinnert sich Turk. „Wenn man mit offenen Augen mit der Mark Sauerland fuhr, sah man immer wieder viel Neues. Wer weiß schon, dass die Mark-Sauerland in Neuenrade gegründet wurde? Die ersten Omnibusse waren M.A.N, gefolgt von dem schweren Krupp, weiter kamen die Büssing ins Geschäft, teilweise mit Anhänger. Wer erinnert sich nicht an die Anderthalbstöcker?

Zu einem Vortrag über dieses Thema lädt der Heimat- und Geschichtsverein Werdohl am 23.09.2015, 19.00 Uhr in die Stadtbücherei Werdohl ein. Heinz-Werner Turk hält dort einen Vortrag unter dem Titel: 1925 – 1975, 50 Jahre Kraftverkehr Mark-Sauerland. Bei diesem Vortrag wird die Geschichte mit vielen Fotos dargestellt.

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„Schule früher“ – Grundschüler im Stadtmuseum

Posted on 20. August 2015 by

Von wegen – Museen sind nur etwas für Ältere! Schulklassen sind im Stadtmuseum Werdohl immer wieder gerne gesehen. Kürzlich waren Schüler dort, um sich zum diesjährigen 150-jährigem Jubiläum der katholischen Grundschule St. Michael einzubringen. Eines der Themen im Jubiläumsjahr lautet „Schule früher“ und geht dabei auf den Unterricht in früheren Zeiten ein. Die im Stadtmuseum befindlichen alten Sitzbänke mit passendem Lehrerpult aus dem Jahre 1925 waren dafür die richtige Kulisse. Natürlich durften Schiefertafel und Griffel nicht fehlen. Hier das Ergebnis. Die große Veranstaltung zum Jubiläum findet im Übrigen am 27. September statt.

Aber auch in anderen Bereichen bemüht sich der Heimat- und Geschichtsverein Werdohl das Museum für jüngere Besucher attraktiv zu gestalten. Ein Touch-Screen PC mit Werdohl-Quiz, Werdohl-Modell mit abrufbaren Gebäudekennzeichnungen, Glockenspiel der Kilianskirche auf Knopfdruck, Memory-Spiel mit Eisenwerkzeugen oder die Funktion des Ahe-Hammers als betriebsfähiges Modell – Langeweile kommt im Museum nicht auf! Die Öffnungszeiten sind sonntags von 10 – 12:30 oder nach Absprache. (Heiner Burkhardt Tel.: 02392/10887)

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